Sonntag, 6. April 2014
Ein Wochenende bei den Wombeyan Caves
Taronga Zoo zur Spit Bridge ( sollte eigentlich Manly werden)
Vor mittlerweile 2 Wochen hatten wir Besuch
einer alten Bekannten aus NZ. Kennengelernt hatten wir sie in unserer Meetup
Wandergruppe ganz am Anfang unserer Zeit hier Australien. In der
Zwischenzeit hatte es sie auch nach Melbourne und nun nach Auckland
verschlagen. Wie dem auch sei glücklicherweise haben wir den Kontakt gehalten
und waren jetzt froh Ihr eine Unterkunft anbieten zu können. Und natürlich
haben wir auch etwas zusammen unternommen, und abgesehen von wunderbarem Tschechischen
Essen sind wir auch mal wieder in Sydney ausgiebig spazieren gegangen. Ursprünglich wollten wir
vom Tarronga Zoo nach Manly laufen, eine Wanderung die wir vor einiger Zeit schon
mal gemacht haben, aber irgendwie haben wir die Dauer unterschätzt und da wir
noch gut essen gehen wollten haben wir es dann doch etwas gekuerzt und sind nur
die halbe Strecke gelaufen, bis zur Spit Bridge. Wie auch immer auch diesedeutlich kürzere Wanderung hat uns wieder bewusst gemacht wie schön Sydney dochist und das es immer wieder großartig ist die Natur zu genießen, selbst in der
Stadt! Ganz zu schweigen von der Rückfahrt
mit der Manly Ferry….
Sonntag, 9. März 2014
Banane 2. Versuch...
Auch dieses Jahr lässt uns unsere
Banane nicht im Stich. Vor einer Woche entdeckten wir die sich entwickelnde
Bluete. Die Bluete ist ziemlich beeindruckend was
die Groesse angeht. Viel sehen
konnten wir vor einer Woche allerdings noch nicht. Mit vielen Verrenkungen
konnten wir einen Blick unter die äußersten Deckblätter werfen.
Diese Woche
allerdings, konnten wir schon deutlich mehr sehen. Und haben uns dann auch
schweren Herzens entschlossen, die rest Blüte abzuschneiden, was uns von
Freunden empfohlen wurde. Würden wir die Blüte ausentwickeln lassen, würden
sich zu viele Früchte bilden für die nicht genug Zeit zum Entwickeln da wäre.
Mit der geringeren Anzahl von Früchten haben wir vielleicht eine minimale
Chance die eine oder andere Banane zu ernten....
Montag, 17. Februar 2014
Swimm between the flags
Wenn man in Australien ist, bleibt es
nicht aus, das man des Öfteren an den Strand geht und irgendwie dachte ich
immer, wenn man vorsichtig ist, dann braucht man nicht wirklich
"Lifeguards" die sind nur für die unvorsichtigen Draufgänger da. Und
ja ich bin immer davon ausgegangen das ich vorsichtig bin und einen gesunden
Menschenverstand besitze....
Ich denke immer noch
das ich recht vernünftig bin und genug Vorsicht walten lasse, wenn ich im
Wasser bin. aber seit 2 Wochen bin ich denke ich noch vorsichtiger. Und das kam
so: Eines schönen Sonntag Nachmittags sind wir mal wieder an den Strand
gegangen, schön spät damit die Sonne einen nicht so verbrennt. Die Wellen
hielten sich in Grenzen, also wurde es mir etwas langweilig und ich dachte eine
Runde schwimmen kann nicht schaden. Zumal ich auch stehen konnte...
Allerdings habe ich
die Rechnung wohl ohne die Strömungen gemacht, in diesem Fall die "Rip
currents". Die sind besonders hinterhältig, denn sie treten in der Regel
da auf, wo das Wasser am ruhigsten aussieht. So auch bei mir, ich bin ein wenig
geschwommen nur wenige Minuten und dacht ok einmal kurz checken wie tief das
Wasser ist .... tja und da stellte ich fest das ich beim besten Willen nicht
stehen konnte und auch das der Strand schon ziemlich weit weg ist. Irgendiwe
nicht so schön, glücklicherweise habe ich mich daran erinnert das man wenn man
in eine solche Strömung gerät nicht geradeaus gegen die Strömung an Land
schwimmen soll, sondern seitlich und wenn man aus der Strömung raus ist wieder
Richtung Land. Das habe ich beherzigt und auch das man den Arm heben soll als
Zeichen das man (ggf.) Hilfe benötigt. Auch das habe ich getan und es sind glücklicherweise
auch 3 Leute in meine Richtung aufgebrochen um mir zu helfen. Besonders bemerkenswert
war einer, der ohne jegliches Hilfsmittel zu mir bzw. noch hinter mich
geschwommen ist und mir den Weg zeigte. Dieser Mann erklärte mir später auch
nochmal genau was es mit der Strömung auf sich hatte. Und ich war Ihm sehr sehr
dankbar, auch wenn es mehr "moralische " Unterstützung war, denn aus
dem Wasser gezogen hat er mich nicht. Aber er hat das Risiko auf sich genommen
um mir zu helfen und das ohne Hilfsmittel, das fand ich sehr beeindruckend. Was
mich am meisten beeindruckt hat, war das mir insgesamt 3 Leute zur Hilfe
gekommen sind, die alle keine Lifeguards waren, sondern ganz normal Strandgänger.
Die Lifeguards hatten schon Feierabend. Und was habe ich gelernt? Wenn man ins
Wasser geht in einem Bereich wo keine Lifeguards sind: "Auf keinen Fall
den Bodenkontakt verlieren. Sobald man anfängt zu schwimmen wird die Gefahr
immer grösser das man gar nicht merkt wie man ins offene Meer treibt oder
zumindest soweit raustreibt, das es sehr sehr schwer wird wieder an Land zu
kommen....
Hier noch ein Link der die Situation etwas genauer erklaert:
Sonntag, 9. Februar 2014
New Year
Ok, ich gebe zu Neujahr ist schoon eine ganze Weile vorbei, aber ich muss gestehen, dieses Jahr war nicht wirklich aufregend. Irgendwie haben wir noch an unserem Jetlag zu knabbern gehabt. Wir waren zwar bei Freunden eingeladen, aber es ist uns recht schwer gefallen bis Mitternacht durchzuhalten, der Grund war nicht etwa das es uns lagweilig war. Nein wir waren einfach viel zu muede und das lag wohl daran das wir erst 2 Tage vorher aus Europa zurueckgekehrt waren.
Aber es gibt ja nicht nur das "westliche" Neujahr, es gibt auch ein chinesisches Neujahr.
Aber es gibt ja nicht nur das "westliche" Neujahr, es gibt auch ein chinesisches Neujahr.
| Chinese New Year in Flemmington |
Und das haben wir wieder mit Freunden gefeiert. Man koennte das mittlerweile als eine Tradition in unserem Freundeskreis betrachten. Wir treffen uns immer bei anderen Freunden und die Gruppe wird immer groesser. Mittlerweile war es das vierte mal. Das erste Treffen war mit 6 Leuten. Dieses mal waren wir glaube ich 15 Leute und die Tendenz ist steigend. Jeder bringt etwas zum essen mit und es ist immer wieder ein schoenes ungezwungenes Zusammensein.
Chinese new Year wird in Sydney recht ausgiebig gefeiert. Die Veranstaltungen finden ueber mindestens eine Woche statt und es gibt eine Parade anlaesslich des Neuen Jahres die sogar entlang der George Street verlaeuft. Eine besondere Ueberraschung erwartete uns als wir am CNY Wochenende in Flemmington einkaufen gingen. Nichts boehses ahnend sind wir auf eine Gruppe gestossen die den traditionellen Lion Dance vorgefuehrt hat und von Geschaeft zu Geschaeft zog. Die Bilder davon sind hier.
Mittwoch, 5. Februar 2014
Willkommen im neuen Blog und im neuen Jahr 2014
So da ist sie nun die neue Umgebung fuer meine Berichte? Mitteilungen? Erlebnisse? Nach gut 5 Jahren dachte ich es waere mal zeit etwas neues auszuprobieren.
Die urspruengliche Idee dieses "Blogs" war es mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben und Euch ein wenig an meinem Leben und mittlerweile unserem Leben in Australien teilhaben zu lassen. Ich bin selber sehr gespannt wie sich diese Seite entwickelt, denn nach ueber fuenf Jahren werden die interessanten neuen Erlebnisse denke ich immer weniger und es wird immer klarer das man auch in Australien trotz aller Naturschoenheiten und der Weite des Landes seine Broetchen mit ganz normaler Arbeit verdienen muss. Ja und die "unendlichen Weiten" Australiens sind schon sehr beeindruckend, aber auch sehr weit weg... Den groessten Teil der Zeit verbringt man in der Stadt oder wie es so schoen heisst im "Metroplex" und da ist es gar nicht so leer....
Also mal sehen was mir so einfaellt zu schreiben und bevor ich es vergesse, Ihr seid alle eingeladen mir ganz ganz viele kommentare zu schreiben :-)
Die urspruengliche Idee dieses "Blogs" war es mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben und Euch ein wenig an meinem Leben und mittlerweile unserem Leben in Australien teilhaben zu lassen. Ich bin selber sehr gespannt wie sich diese Seite entwickelt, denn nach ueber fuenf Jahren werden die interessanten neuen Erlebnisse denke ich immer weniger und es wird immer klarer das man auch in Australien trotz aller Naturschoenheiten und der Weite des Landes seine Broetchen mit ganz normaler Arbeit verdienen muss. Ja und die "unendlichen Weiten" Australiens sind schon sehr beeindruckend, aber auch sehr weit weg... Den groessten Teil der Zeit verbringt man in der Stadt oder wie es so schoen heisst im "Metroplex" und da ist es gar nicht so leer....
Also mal sehen was mir so einfaellt zu schreiben und bevor ich es vergesse, Ihr seid alle eingeladen mir ganz ganz viele kommentare zu schreiben :-)
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