Freitag, 30. September 2016

Blue Mountains Wochenende

Dieses Wochenende hatten wir uns entschlossen in den Blue Mountains zu verbringen und zur Abwechslung haben wir uns mal einen Aufenthalt in einem Resort mit Spa und Pool gegönnt. Alles in allem ein sehr schönes Wochenende, das Resort war wunderbar gelegen und sehr gepflegt, Amelia konnte sich die eine oder andere Massage leisten und zum Abschluss des Tages gab es fine Dining in einem sehr guten Restaurant. Lange Rede kurzer Sinn, es war ein ausgesprochen luxuriöses Wochenende ganz im Gegenteil zu unseren sonstigen Camping Trips, aber Abwechslung muss sein J
Aber auch außerhalb des Hotels gab es viel zu sehen, Katoomba „Center“ war per Fuß in 15 Minuten zu erreichen, die Three Sisters in ca 5 Minuten und diverse Wanderwege ebenso. Wir haben dann auch den „Fehler“ begangen gleich am ersten Tag einmal ins Tal herab zu steigen und natürlich mussten wir am Ende der Wanderung auch wieder hoch. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe waren es so um die 1000 Stufen (einfach) plus natürlich noch einige Steigung ohne Stufen, mit anderen Worten die Sauna / Pool waren eine wahre Wohltat am nächsten Tag.  Bei der Gelegenheit ist uns auch aufgefallen das wir die Blue Mountains in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt haben. Also haben wir den Beschluss gefasst bald wieder zu kommen, spätestens nächstes Jahr zu „Weihnachten im July“…

Dienstag, 13. September 2016

August 2016

Der August hatte einige schöne Erlebnisse zu bieten, die meisten waren im Norden von Sydney, den Northern Beaches oder dem lower North shore.  Angefangen haben wir den August aber mit einem Besuch der Art Gallery of NSW wo wir uns eine Ausstellung der nominierten Bilder für den Archibald Preis angesehen haben. Der Archibald Preis ist ein Preis für Portraits, er findet jedes Jahr statt und hat doch einige interessante Portraits zu bieten.
An einem anderen Tag haben wir Northbridge erkundet, ein sehr nobler Vorort von Sydney wo man aber auch sehr schön spazieren gehen kann.   Dann haben wir uns ein neues „Spielzeug“ geleistet, das wir dann gebührend ausprobieren mussten J Was uns unter anderem in die Blue Mountains geführt hat. Aber bevor wir dorthin aufgebrochen sind, haben wir uns noch das „Cherry Blossom Festival“ direkt vor unserer Haustür im Botanischen Garten in Auburn angesehen. Der Besucherandrang war phänomenal, die Blütenpracht aber auch J

Auch haben wir unsere neue „Lieblingskneipe“ entdeckt, wie sollte es anders sein, auch bei den Northern Beaches. J „The Newport“ in Newport, kurz vor Palm Beach. Ein sehr großer Pub, mit einem noch größeren Außenbereich mit super Ausblick …. Zuerst haben wir dort unser neues „Spielzeug“ ausgeführt, und am Wochenende danach haben wir auch nicht weit davon entfernt ein Campingwochenende in Narabeen eingelegt und wie soll es anders sein, zum „Abschied“ ging es nochmal zum Newport. Wobei ich nicht wissen will wie voll es dort sein wird wenn es richtig warm wird… Allerdings hat das Campingwochenede in Narabeen auch gezeigt, man muss nicht weit fahren um ein wunderbares Wochenede zu erleben, Narabeen ist keine 1,5h von zuhause entfernt. Man muss also absolut nicht dort übernachten, aber wenn man es tut ist es einfach ein ganz anderes (schönes ) Gefühl und man kann mit gutem Gewissen auch das eine oder andere Bier trinken und die Gegend einfach gemütlicher und mehr detailliert erleben… So und dieBilder von alldem sind wie immer hier…

Sonntag, 24. Juli 2016

Canberra - und ein ganz klein bisschen Sydney

Unser Juli Ausflug ging mal wieder nach Canberra. Wie es sich gehört haben wir den ersten Morgen auf dem Farmers Markt verbracht und viel eingekauft. Es hat schon was für sich, wenn man seinen Kühlschrank dabei hat…
Danach ging es ins Regierungsviertel um eine Ausstellung in der National Library zu sehen. Im Anschluss daran haben wir den Campingplatz gewechselt, zu einem der näher an der Stadt lag, der Preis war zwar deutlich teurer, dafür war der Zustand auch deutlich besser und was besonders im Winter wichtig ist, es ist einer der wenigen Campingplätze in Australien, wo die Duschräume beheizt sind. Der Plan in die Stadt zu laufen bescherte uns einen Spaziergang von einer guten Stunde, aber das war ok.

Der nächste Tag war dann eine weitere Ausstellung und danach eine Weinprobe, Shopping in einem anderen Markt und im Factory Outlet und danach ging es heimwärts. An beiden Tagen waren wir immer wieder überrascht von den Menschenmengen, die „Pokemon go“ auf die Straße lockten. Unglaublich, aber immerhin bewegen sich die Leute wenn sie „Computerspielen und hocken nicht nur „vor der Glotze“. Die Bilder gibt eswie immer hier, auch wenn die ersten paar Bilder nicht wirklich von Canberra sind. Aber zumindest sind sie vom selben Zeitraum….

Sonntag, 10. Juli 2016

Sonntag Nachmittag in Marrickville

Eines schönen Sonntag Nachmittags, die Gartenarbeit war geschafft, das Wetter gut aber keine Lust viel zu unternehmen? Warum nicht mal die nähere Umgebung erkunden, z.B. Marrickville ein kleiner Vorort von Sydney. Ich hatte gehört das es dort mittlerweile eine „Microbrewery“ gibt. Und da wir länger nicht mehr in der Ecke waren, haben wir uns entschlossen die Sache mal anzusehen. Wir waren ein paar Jahre nicht mehr dort und mussten feststellen, das sich das Örtchen ziemlich entwickelt hat. Die Anzahl der (vietnamesischen) Restaurants hat sich wohl verdreifacht. Aber auch die anzahl der Pubs und Cafés hat sich deutlich erhöht. Das Publikum eher alternativ, eine interessante Mischung, leider hat der Ort einen großen Nachteil: Die Einflugschneise ist ziemlich genau über Marrickville. Also eher schön um mal auszugehen, aber eher nicht zum dort leben…
Die Btrauerei selber ist wirklich eine kleine Brauerei, die einen kleinen Teil ihrer Produktionshalle zu einem „Gastraum“ umgestaltet hat, sehr interessant und angenehmer als man erwarten würde. Auch die Biere die dort ausgeschenkt werden sind sehr interessant und nicht mit dem deutschen Reinheitsgebot vereinbar.

Die Wahlen und die "Wahlparty"

Am 2.July gab es dann noch die Parlamentswahlen. Aufgrund einer „Double Dissolution“ gab es einen sehr langen Wahlkampf von sage und schreibe 8 Wochen. Kommt mir das im Vergleich zu Deutschland wirklich sehr kurz vor, oder bin ich schon zu sehr „Australier“? (Eine „Double dissolution“ waere in Deutschland, wenn der Bundesrat eine Gesetzesvorlage zum 2. Mal blockiert und der Bundeskanzler um das Patt zu lösen den Bundespräsidenten um die Auflösung des Parlaments bittet, um Neuwahlen anzuberaumen. Das ist hier passiert und Malcolm Turnbull hat für den 2.7. hier Wahlen einberufen. Da wir schon lange keine Party in unserem Haus hatten habe ich das zur Gelegenheit genommen um eine „Wahlparty“ zu veranstalten. Es war ein sehr schöner Abend, aber wenn ich mich recht entsinne, habe ich nicht ein Wort über den Wahlausgang gehört, obwohl viele der Anwesenden wählen durften…. Wobei das Wort Wahlausgang etwas übertrieben ist, das Ergebnis war so knapp, das erst über eine Woche Später die Opposition eingestanden hat verloren zu haben…. Am Wahlabend selber gab es keinen offiziellen Gewinner. 
Die Bilder gibt es hier.

Juni

Der Juni war abgesehen von “Queens Birthday” nicht wirklich aufregend. Was allerdings amelia nicht daran hinderte sich unserem Garten zu widmen – auch wenn er noch so klein ist, es gibt immer was zu tun. Und interessanterweise kann das auch das ganze Wochenende in Anspruch nehmen, von morgens bis zum Einbruch der Dunkelheit. Ein kleines weiteres Highlight war, das ich eine „Dienstreise“ nach Melbourne hatte, morgens „rein“, Abends „raus“, nicht wirklich was, was ich öfter haben wollte, aber der Flug war genial da das Wetter super gut war und ich auch noch einen Fensterplatz hatte der mir ermöglichte wunderbare Bilder von unterwegs zu machen.


Dienstag, 21. Juni 2016

Tokyo Impressionen

Im Mai, sozusagen zu den “Herbstferien” haben wir uns seine gute Woche Tokyo gegönnt, da wir noch nie in Japan waren, war e seine unglaubliche Erfahrung. So viele Menschen auf so engem Raum und trotzdem sauber, kaum Gedrängel und alles wohl organisiert. Interessant aber auch für jemanden der aus Australien kommt, wo das Rauchen fast überall verboten ist, vor allem in geschlossenen Räumen: In Japan scheint das Rauchen auf der Straße nahezu komplett verboten zu sein (außer in „Raucher Ecken“), aber dafür wird kräftig in Kneipen und Restaurants geraucht, eine sehr ungewohnte Erfahrung….
Das Essen war ueberall gut, wir hatten nie eine negative Erfahrung, egal wie klein der Laden war. Eigentlich gibt es sehr sehr viele kleine Läden. Oftmals haben diese Läden Automaten, wo man seine Münzen einwirft und dann ein Ticket bekommt das man beim Koch einlösen kann….

Das Essen in den Nahrungsmittelabteilungen in den großen Kaufhäusern makellos. Essen auf der Straße scheint nicht gewollt zu sein. Die vielen Schreine und Tempel. Egal was, es war faszinierend. Dementsprechend haben wir unendlich viele Fotos gemacht. Das aussortieren war nicht einfach und trotzdem sind es eigentlich zu viele Fotos. Wie dem auch sei, Viel Spaß beim Anschauen. Und nicht vergessen auf das I in der oberen linken Ecke des Fotos zu clicken - dadurch werden die Kommentare (meist von Amelia) und andere infos sichtbar (wenn sie nicht schon sichtbar sind).